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Amt Friesack

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Marktstr. 22
14662 Friesack

Telefon (033235) 42-0 Zentrale
Telefax (033235) 42-850

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-friesack.de

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 09:00 Uhr - 11:30 Uhr und 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch: 09:00 Uhr - 11:30 Uhr
Donnerstag: 09:00 Uhr - 11:30 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: geschlossen


Aktuelle Meldungen

Das Rathaus bleibt am 22.05.2020 geschlossen

(20.05.2020)

Das Rathaus bleibt am 22.05.2020 geschlossen.

Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 13

(19.05.2020)

Das Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 13 vom 19.05.2020 ist erschienen und kann unter der Rubrik Amtsblätter eingesehen werden.

[Download]

Foto zur Meldung: Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 13
Foto: Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 13

Amtsblatt für den Landkreis Havelland Nr. 16

(18.05.2020)

In der Anlage können Sie das Amtsblatt für den Landkreis Havelland Nr. 16 vom 12.05.2020 einsehen.

[Download]

Sicherung des Lebensunterhaltes in der Corona-Krise

(07.05.2020)

Die derzeitige Corona-Krise trifft Unternehmen und damit auch die Beschäftigten oft sehr stark. Einzelunternehmen sind wie große Konzerne gleichermaßen davon betroffen und erleiden finanzielle Einbußen und kommen in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Dies betrifft dann auch direkt die Unternehmen und ihre Angestellten. Eine fehlende Arbeitslosenversicherung für Unternehmer oder nicht ausreichendes Kurzarbeitergeld sind keine Einzelschicksale. 

 

Ich will Sie ermutigen, in wirtschaftlichen Notlagen Kontakt mit dem Jobcenter aufzunehmen und prüfen zu lassen, ob und welche Hilfe Ihnen dort gegeben werden kann. Lassen Sie prüfen, ob und welchen Rechtsanspruch auf Leistungen Sie haben und wie Sie die Leistungen beantragen können. Sie sollten sich hierfür nicht schämen oder zu lange zögern, die Sicherung des Lebensunterhaltes hat Vorrang. Erst dann ist der Kopf frei und es finden sich Lösungen für andere Probleme. 

 

Informationen zur Neuregelung in der Grundsicherung können Sie dem Presseartikel vom 03.04.2020 auf der Internetseite des Landkreises Havelland entnehmen. 

 

Hinweise zur Erreichbarkeit des Jobcenters des Landkreises Havelland finden Sie hier. 

 

Kontaktinformationen finden Sie hier. 

Schulbetrieb in Friesack und Paulinenaue

(30.04.2020)

Der Landkreis Havelland hat mit seiner Allgemeinverfügung vom 29. April 2020 die auf Bundes- und Landesebene getätigten Absprachen zum Schulbetrieb umgesetzt.

 

Dies bedeutet, dass grundsätzlich bis zum 22. Mai 2020 die Erteilung von Unterricht im Schulgebäude untersagt ist. Allerdings gibt es hierzu zunehmend Ausnahmen, die auch als langsame Wiederaufnahme des Schulbetriebes gelten.

 

Neben dem Schulbesuch von Schülern der Klassenstufe 10 ab dem 27. April 2020 werden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 ab dem 04. Mai 2020 wieder unter (teilweiser) Anwesenheit in den Schulen unterrichtet. Aufgrund des Gebotes der Reduzierung der Lerngruppen, werden die Klassen aufgeteilt. Hierdurch ergibt sich möglicherweise ein nur tageweiser Unterricht in der jeweiligen Schule.

 

Die Grundschule Paulinenaue und die Kooperationsschule in Friesack informieren die Eltern über die Unterrichtstage und Unterrichtszeiten. Die Zeiten sind grundsätzlich mit den Fahrzeiten des Schulbusses abgestimmt.

 

1. Grundschule Paulinenaue

 

Die Schüler der Klassenstufe 6 werden in 4 Gruppen unterrichtet. In der Woche vom 04. Mai bis 08. Mai 2020 erfolgt jeden Tag Unterricht in der Schule.

 

Ab dem 11. Mai 2020 kommt die Klassenstufe 5 hinzu. Durch die dann kompliziertere Aufteilung wird tageweise zwischen Klassenstufe 5 und 6 gewechselt.

 

2. Kooperationsschule Friesack

 

Die Klassenstufe 6 wird ebenfalls geteilt und an einzelnen Tagen in der Schule unterrichtet.

 

In dieses Wechselmodell werden ab dem 11. Mai 2020 die Schüler der Klassenstufe 5 eingebunden.

 

Die Informationen der Schule haben Vorrang vor den Informationen auf dieser Homepage.

 

Liebe Eltern,

viele von Ihnen haben die unliebsame Doppelrolle als Arbeitnehmer und als "Hilfslehrer" Ihrer Kinder und müssen einen hohen Aufwand betreiben, um allen Anforderungen irgendwie Gerecht zu werden. Ich kann Ihre Hoffnung auf einen geordneten Schulbetrieb nachvollziehen und hoffe meinerseits, dass wir diesen Zustand sobald als möglich erreichen.

 

Wenn jedoch auf Bundes- und Landesebene deutlich erklärt wird, dass von einem geordneten Schulbetrieb bis Ferienbeginn aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im Zeitraum nach den Ferien nicht ausgegangen werden kann, so dauert diese Zeit der zusätzlichen Belastung noch weiter an.

 

Ich wünsche Ihnen die nötige Kraft, Geduld und Gelassenheit, um den vielen Anforderungen und Wünschen, die Sie als Eltern treffen, Gerecht werden zu können.

 

Christian Pust

Amtsdirektor

 

 

[Allgemeinverfügung Schulbetrieb]

Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 12

(30.04.2020)

Das Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 12 vom 30.04.2020 ist erschienen und kann unter der Rubrik Amtsblätter eingesehen werden.

[Download]

Foto zur Meldung: Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 12
Foto: Amtsblatt für das Amt Friesack Nr. 12

Nun also doch Maskenpflicht in Brandenburg

(26.04.2020)

Während es bis zur Mitte der letzten Woche von der Landesregierung hieß, eine Maskenpflicht sei für Brandenburg nicht geplant, wurde diese dann mit der Änderung der Eindämmungsverordnung vom 24. April 2020 doch gesetzlich festgelegt. Die Neuregelungen geben mehr Freiräume, begründen aber mit der Maskenpflicht einen Hygienestandard, der die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus erschweren soll. 

 

Zu den Regelungen im Einzelnen:

Alle Personen ab 6 Jahre haben in Geschäften und im öffentlichen Personenverkehr eine Maske zu tragen, die Mund und Nase bedeckt. Es muss sich nicht um eine zertifizierte Maske handeln. Wichtig ist, dass sie eine Barriere darstellt. Zu dünne oder gar netzartige Stoffe sind deshalb nicht richtig und daraus gefertigte Masken erfüllen die Anforderungen nicht. 

 

Friseure: 

Nun ist es endlich verbindlich, dass auch in Brandenburg ab dem 04. Mai 2020 Friseure wieder arbeiten dürfen. Bislang war das in Brandenburg bis zum 08. Mai 2020 verboten. Auch hier: Kundinnen/Kunden und Angestellte müssen Masken tragen. Vielleicht das kleinere Übel nach Wochen ohne Friseurbesuch ...

 

Gottesdienste:

Gottesdienste sind wieder möglich, es müssen Hygieneregeln eingehalten werden. Hier ist insbesondere die Abstandsregel, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen. Die Höchstzahl der Teilnehmer ist auf 50 Personen begrenzt. 

 

Beerdigungen: 

An Bestattungen (die Beisetzung an der Grabstelle) dürfen bis zu 50 Personen teilnehmen, an der Trauerfeier (im geschlossenen Raum) bis zu 20 Personen. 

 

Insgesamt zeigen die neuen Regelungen die angekündigte Tendenz: Lockerungen gehen mit weiteren Schutzmaßahmen und hohen Hygienestandards einher. Die Entwicklung der Infektionszahlen wird genau beobachtet. Werden diese zu hoch, werden die Lockerungen und kleinen Freiheiten wieder zurückgenommen. 

 

Hoffen wir für uns alle, dass dies nicht passiert und wir nach und nach einen gewissen Alltag wieder haben. Das setzt aber auch Akzeptanz und Einhaltung der geltenden Regeln voraus. Ich vertraue auf Sie. 

 

Bleiben Sie gesund!

 

Christian Pust

Amtsdirektor 

 

[Verordung zur Änderung der Eindämmungsverordnung vom 24.04.2020]

Reparaturarbeiten an Brücke in Friesack beendet

(24.04.2020)

Mit vielen kleinen und großen Maßnahmen versuchen wir zu zeigen, dass wir weiter für Sie arbeiten und uns um Sie und um Ihre Gemeinden kümmern. So konnten wir die Reparaturmaßnahmen an der Brücke über den Kleinen Haupt- und Grenzkanal in der Hamburger Straße in Friesack ausführen lassen. Im letzten Jahr war auf einer Seite bereits der Fußweg erneuert worden. Lose Platten und Stolperstellen wurden beseitigt. Nunmehr wurde auch die andere Seite repariert. Auch wenn diese wahrscheinlich nicht so sehr von Fußgängern in Anspruch genommen wird, so war die Abdichtung der Brücke gegen eindringendes Regenwasser wichtig. Dieses hätte sonst am Brückenkörper weitere Schäden anrichten können. So hingegen wird die Haltbarkeit der Brücke gewährleistet.

Neue Regelungen zur Betreuung in den Kitas und zum Schulbetrieb

(19.04.2020)

Durch neue Allgemeinverfügungen des Landkreises Havelland werden die Regelungen zur Betreuung in den Kitas und zum Schulbetrieb aktualisiert. Wir informieren Sie im Folgenden über die Änderungen: 

 

1. Kita-Betreuung

 

Nach wie vor ist der Betrieb der Kitas untersagt. Dieser Grundsatz gilt vorerst bis zum 08. Mai 2020. Die Regelungen zur Notbetreuung wurden angepasst. Hier gilt, dass Eltern mit bereits genehmigter Notbetreuung keinen neuen Antrag stellen müssen. 

 

Bis zum 27. April 2020 erfolgt eine Notbetreuung für Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte (oder der/die Alleinerziehende) in der sogenannten kritischen Infrastruktur tätig sind und eine häusliche oder individuelle Betreuung nicht möglich ist. Daran ist zu erkennen, dass nach wie vor die Notbetreuung in der Kita wirklich nur als Notlösung in Anspruch genommen werden soll. Das Risiko bei hoher Inanspruchnahme der Notbetreuung besteht darin, dass dann eine Betreuung in Kleingruppen nicht mehr möglich sein könnte. Die Anzahl der Gruppenräume in den Kitas steht fest. Es geht maximal eine Gruppe je Raum. Wir können bei hoher Nachfrage nur die Anzahl der Kinder je Gruppe erhöhen. Hierdurch erhöht sich aber auch das Übertragungsrisiko im Falle einer Infektion. 

 

Die Notbetreuung ist für Kinder von Beschäftigten aus folgenden Bereichen vorgesehen: 

 

- im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und pflegerischen Bereich, der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB XIII, der Hilfen zur Erziehung, der Eingliederungshilfe sowie zur Versorgung psychisch Erkrankter,

 

- als Erzieherin oder Erzieher oder als Lehrerin und Lehrer in der Notfallbetreuung,

 

- zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktion sowie in der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung, 

 

- bei der Polizei, im Rettungsdienst, Katastrophenschutz und bei der Feuerwehr sowie für die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, 

 

- der Rechtspflege,

 

- im Vollzugsbereich einschließlich des Justizvollzugs, des Maßregelvollzugs und in vergleichbare Bereiche, 

 

- der Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung), 

 

- der Landwirtschaft, der Ernährungswirtschaft, des Lebensmitteleinzelhandels und der Versorgungswirtschaft, 

 

- als Lehrerin oder Lehrer für zugelassenen Unterricht, für pädagogische Angebote und Betreuungsangebote in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen, 

 

- der Medien (incl. Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung),

 

- in der Veterinärmedizin,

 

- für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal, 

 

- Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind. 

 

Ab dem 27. April 2020 kann die Notbetreuung von allen Alleinerziehenden unabhängig von ihrer Beschäftigung in Anspruch genommen werden. Es genügt ab dem 27. April 2020 auch für die Notbetreuung, dass nur EIN Elternteil in den zuvor genannten Bereichen beschäftigt ist. Besonderheit ist, dass ab dem 27. April 2020 auch die Eltern einen Anspruch auf Notbetreuung haben, die in der Freiwilligen Feuerwehr oder in anderen anerkannten Hilfsorganisation als Einsatzkräfte tätig sind. 

 

Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Notbetreuung bei einer Infektionsausbreitung jederzeit eingeschränkt werden kann. Dies gilt bezogen auf eine Kita, eine Gemeinde oder eine Region. 

 

Die aktuellen Anträge für die Inanspruchnahme der Notbetreuung und die notwendige Bestätigung vom Arbeitgeber finden Sie als Anlage beigefügt. 

 

Bitte reichen Sie die Anträge ausgefüllt und unterschrieben bei der Amtsverwaltung per Post, per Fax (033235 42-850) oder per Mail (info@amt-friesack.de) ein. Wir prüfen dann schnellstmöglich Ihren Rechtsanspruch auf Notbetreuung. 

 

Ein Antrag auf Notbetreuung ist nur genehmigungsfähig, wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht und keine Heimarbeit geleistet wird. 

 

Ein Hinweis unter finanziellen Aspekten:

 

Der von den Gemeinden beschlossene Verzicht auf die Erhebung von Kita-Beiträgen greift nur, wenn im Monat April keine Notbetreuung in Anspruch genommen wird. Erfolgt eine Notbetreuung, werden die Kita-Beiträge erhoben und nachberechnet, da dann die Gemeinde keine Förderung vom Land erhält. 

 

2. Schulbetrieb

 

Die Erteilung von Unterricht an Schulen bleibt bis zum 08. Mai 2020 untersagt. Ausnahme zu diesem Grundsatz ist: 

 

Ab dem 27. April 2020 wird der Unterricht für die Jahrgangsstufen 10 an Schulen zugelassen. Dies betrifft im Amtsbereich die Kooperationsschule Friesack. 

 

Christian Pust

Amtsdirektor 

[Allgemeinverfügung Kita]

[Allgemeinverfügung Schulen]

[Bestätigung Arbeitgeber]

[Antragsformular Notbetreuung]

Foto zur Meldung: Neue Regelungen zur Betreuung in den Kitas und zum Schulbetrieb
Foto: Neue Regelungen zur Betreuung in den Kitas und zum Schulbetrieb

Hohenzollernpark in Friesack öffnet wieder

(19.04.2020)

Ein kleines Zeichen der Lockerung und Normalisierung des Lebens ist die von der Landesregierung (hier die ab Montag geltende Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg) eingeräumte Möglichkeit, ab Montag (20.04.2020) wieder Parks und Grünanlagen zu nutzen. 

 

Wir werden deshalb nach einer Zustandskontrolle den Hohenzollernpark in Friesack ab Dienstag (21.04.2020) wieder öffnen. Damit besteht die Möglichkeit, diese Parkanlage für Spaziergänge zu nutzen. Bitte seien Sie verantwortungsvoll und halten Sie zu anderen Besuchern den Mindestabstand von 1,5 m. Nach wie vor sind Ansammlungen von Personen verboten. Sie gefährden dadurch sich und andere und zwingen im Zweifel die Kolleginnen und Kollegen der Amtsverwaltung dazu, Anzeigen zu fertigen. 

 

Wir freuen uns, dass Sie den Frühling und die schönen Tage in der Parkanlage der Stadt Friesack genießen können. 

 

Bleiben Sie gesund. 

 

Christian Pust

Amtsdirektor 

[Eindämmungsverordnung ab 20.04.2020]

Amtsblatt Nr. 10/2020 des Landkreises Havelland erschienen

(17.04.2020)

Amtsblatt Nr. 10 / 2020 des Landkreises Havelland erschienen

 

Das aktuelle Amtsblatt des Landkreises Havelland beinhaltet eine Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut als Bienenkrankheit, welche im Bereich Hertefeld gilt. Da dieser Bereich nicht sehr weit vom Bereich der Gemeinde Paulinenaue im Amtsbereich Friesack entfernt ist, sollten auch alle hier ansässigen Imker die Vorsorgemassnahmen anpassen und die Hinweise: https://www.havelland.de/presse/einzelansicht/news/detail/article/amerikanische-faulbrut-sperrbezirk-bei-hertefeld-eingerichtet/

der Veterinäre beachten.

Quitzow Kurier - Ausgabe April 2020

(09.04.2020)

Die neuste Ausgabe des Quitzow Kuriers (April 2020) ist erschienen und ist als Anlage beigefügt. 

[Quitzow Kurier Ausgabe April 2020]

Neuwahl als ehrenamtliche/r Bürgermeister/in der Gemeinde Pessin

(08.04.2020)

Neuwahl als ehrenamtliche/r Bürgermeister/in der Gemeinde Pessin

 

Der Wahlleiter des Amtes Friesack gibt bekannt, dass nach dem Tod des ehrenamtlichen Bürgermeisters Dr. Christian Meyer in Pessin die Neuwahl eines/r ehrenamtlichen Bürgermeisters/in erforderlich ist. Wählbar sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Pessin, die am noch nicht bestimmten Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit 3 Monaten in der Gemeinde Pessin ihren ständigen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben. Die Voraussetzungen für die Wählbarkeit sind in § 11 des Gesetzes über die Kommunalwahlen im Land Brandenburg geregelt.

 

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einer Kandidatur und Wahl zur/zum ehrenamtlichen Bürgermeister/in der Gemeinde Pessin haben, werden gebeten, ihre Bewerbung bis zum 29. Mai 2020 an das Amt Friesack, Marktstraße 22 in 14662 Friesack zu übersenden.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbung den Mitgliedern der Gemeindevertretung zur Kenntnis gegeben wird.

 

Die Gemeindevertretung wird zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, ob vor einer tatsächlichen Wahl im Rahmen einer öffentlichen Gemeindevertretersitzung eine Anhörung/Gespräche mit den Kandidatinnen/Kandidaten erfolgen.

 

Die/der ehrenamtliche Bürgermeister/in wird durch die Gemeindevertretung gewählt.

 

Deshalb wird jedem Interessenten/jeder Interessentin geraten, im Vorfeld ihrer Kandidatur und der Wahl mit den Gemeindevertretern der Gemeinde Pessin Kontakt aufzunehmen und dort für sich zu werben.

 

Die Kontaktdaten der Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Pessin finden Sie unter http://www.amt-friesack.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=72688.

 

Für Rückfragen steht Ihnen der Wahlleiter des Amtes Friesack, Jan-Peer Michalek, unter der Rufnummer 033235 42-43, zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Jan-Peer Michalek

Wahlleiter/Hauptamtsleiter

Angebot von Baugrundstücken in 14662 Mühlenberge/OT Wagenitz

(06.04.2020)

Die Wohnungsgesellschaft Friesack mbH bietet freibleibend vier Bauparzellen in der Gemeinde Mühlenberge/OT Wagenitz an. Die Bauparzellen sind in der Parkstraße gelegen.

 

Weitere Informationen können Sie dem beigefügten Anschreiben entnehmen.

[Baugrundstücke Wagenitz]

Arbeitsweise des Standesamtes des Amtes Friesack in der Corona-Krise

(31.03.2020)

Aufgrund der aktuellen Einschränkungen der Öffnungszeiten des Rathauses gibt das Standesamt des Amtes Friesack aktuelle Hinweise über die Arbeitsweise für die Bürger/innen:

 

Sterbefälle

  • Bestatter können bis auf weiteres nicht mehr persönlich bei uns vorsprechen.
  • Sie können uns die Sterbefallunterlagen zuschicken oder in den Rathausbriefkasten einwerfen. Wir werden die Unterlagen dann nach der Beurkundung kostenfrei zusenden.

 

Geburten

  • Die Eltern neugeborener Kinder müssen nicht persönlich vorsprechen.
  • Die Unterlagen können die Eltern auch in den Rathaus-Briefkasten einwerfen oder per Post schicken.
  • Die fertig beurkundeten Unterlagen sowie die vorgelegten Papiere werden wir den Eltern kostenfrei zusenden.
     

Vaterschaftsanerkennungen

  • Wir nehmen derzeit keine Vaterschaftsanerkennungen entgegen. Ein Vater kann jederzeit nachträglich in das Geburtenregister seines Kindes eingetragen werden. Die Eintragung wirkt zurück auf den Tag der Geburt.

 

Urkundenanforderungen

  • Sämtliche Urkunden können schriftlich per E-Mail, Telefax oder per Brief bei uns angefordert werden. Wir senden die Urkunden zu. Die Bezahlung erfolgt per Überweisung.

 

Anmeldung von Eheschließungen

  • Aktuell werden keine neuen Anmeldungen von Eheschließungen angenommen.
    Sie werden auch dann nicht angenommen, wenn ein Eheschließungstermin bereits verbindlich vorreserviert wurde.

 

Neue Reservierungen von Eheschließungsterminen

  • Derzeit werden keine neuen Termine für eine Eheschließung verbindlich vorreserviert. Die vorreservierten Termine, bei denen die Paare die Eheschließung bereits angemeldet haben, bleiben zunächst bestehen.
  • Bei der Trauung darf momentan nur das Brautpaar zugegen sein.

 

Erreichbarkeit des Standesamts

  • Die Bürger können uns zu den derzeit geltenden Sprechzeiten telefonisch oder per E-Mail erreichen. Unterlagen können in den Rathausbriefkasten eingeworfen oder auf dem Postweg zugesandt werden.

 

Wir wissen, dass die vorgenannten Festlegungen für viele von Ihnen zusätzliche Belastungen oder gar einschneidende Konsequenzen bedeuten. Wir bedauern dies sehr. Zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus bzw. der Aufrechterhaltung der Gesundheit sind diese Vorkehrungen jedoch leider unumgänglich.
 
Sobald sich die Situation ändert und eine andere Arbeitsweise mit persönlichen Kontakten wieder vertretbar ist, werden wir diese Informationen aktualisieren.
 
Bleiben Sie alle zuversichtlich und vor allem gesund.
 
 Mit freundlichen Grüßen

 

Das Standesamt Friesack

 

 

Fragen rund um die derzeitigen Regelungen zum Corona-Virus

(27.03.2020)

Das Land Brandenburg hat zur Eindämmung des Corona-Virus zahlreiche Regelungen erlassen. Hieraus entsteht bei vielen Einwohnerinnen und Einwohner zu Recht eine Unsicherheit, was denn nun tatsächlich erlaubt und was verboten ist. Um das "Rechtsdeutsch" der Eindämmungsverordnung näher zu erläutern, hat das Land Brandenburg auf der hier verlinkten Seite regelmäßig auftretende Fragen aufgegriffen und Antworten hierzu veröffentlicht.

 

Auch wenn vielleicht Ihre konkrete Frage nicht beantwortet werden kann, so kann vieles geklärt werden, wenn man den Sinn und Zweck aller derzeit geltenden Beschränkungen versteht und sein Verhalten danach ausrichtet.

 

Grundsätzlich gilt es, Sozialkontakte zu vermeiden. Das ist der entscheidende Weg, um die Pandemie einzudämmen. Deshalb die dringende Bitte: Soweit wie möglich im eigenen Umfeld bleiben.

 

Mit der Eindämmungsverordnung kann das Land Brandenburg nicht jede Detailfrage klären. Das ist schlicht nicht möglich. Es wäre lebensfremd zu versuchen, das gesamte praktische Leben in Paragrafen unterzubringen.

 

Sollten Sie offene Fragen haben, so könne Sie uns gern unter info@amt-friesack.de kontaktieren. Wir versuchen so schnell wie möglich Ihre Frage zu beantworten.

 

Christian Pust

Amtsdirektor

Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für die Monate März und April

(25.03.2020)

Alle von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen können sich die Sozialversicherungsbeiträge für die Monate März und April 2020 stunden lassen.  

Die betroffenen Unternehmen müssen sich bis spätestens 26. März 2020 formlos unter Bezug auf die Notlage durch die Corona-Krise und § 76 SGB IV direkt an ihre jeweils zuständigen Krankenkassen wenden, die ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt, um sich diese für den Monat März stunden zu lassen.

 

Einen entsprechenden Musterantragen finden Sie in der Anlage sowie die Pressemitteilung des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung. 

[Musterantrag]

[Pressemitteilung]

Hilfe für gewerbliche Unternehmen

(24.03.2020)
Ab Mittwoch, den 25. März 2020, bietet die ILB für gewerbliche Unternehmen und Angehörige der freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen Soforthilfe anBei der Soforthilfe handelt es sich um einen Zuschuss der aus Gründen der staatlichen Fürsorge des Landes Brandenburg zum Ausgleich von Härten im Zusammenhang mit der Corona-Krise jetzt für die erste Zeit zur Verfügung stehen.
 
Weitere Hinweise zur Antragsstellung finden Sie auf der Homepage www.ilb.de.

Warnung vor falschen Mitarbeitern von Gesundheitsämtern oder Behörden

(20.03.2020)

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner,

 

die momentane Situation wird mit Sicherheit von einigen kriminellen ausgenutzt werden. So ist es denkbar, dass sich Fremde Zutritt zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus verschaffen wollen und sich dabei als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, des Ordnungsamtes oder einer Klinik ausgeben. Lassen Sie sich nicht von medizinischer Kleidung, wie Mundschutz oder Kittel täuschen, bestehen Sie auf dem Vorzeigen eines Dienstausweises. Mitarbeiter einer Klinik werden Sie nicht zu Hause aufsuchen. Wenn Sie sich unsicher sind, rufen Sie die Polizei zu Hilfe.

 

Christian Pust

Amtsdirektor

Frühling

(19.03.2020)

Bei all den derzeit bestehenden Problemen, bei all den Sorgen und Nöten sollte der Blick für die schönen Details des Lebens in unserer Region nicht verloren gehen. Der Frühling zeigt sich in der Natur mit Blütenpracht und Farben, die Sonne hat merklich mehr Kraft. Nutzen Sie jeden Moment, um die Natur zu genießen.

 

Frühling

Foto zur Meldung: Frühling
Foto: Frühling

Öffentliche Auslegung von Planunterlagen

(17.03.2020)

Die durch die Schließung des Rathauses beeinträchtigten Auslegungen für Bebauungspläne werden vollständig nachgeholt werden. Der Beginn der neuen Auslegung wird wieder im Amtsblatt und auf der Homepage des Amtes Friesack bekannt gemacht. Im Moment betrifft dies das B-Planverfahren "Ehemaliges Sägewerk" in Friesack.

Telefonanlage Rathaus

(17.03.2020)

Die Telefonanlage des Rathauses gibt für den Anrufer immer ein Freizeichen, auch wenn der angerufene Mitarbeiter gerade in einem Telefonat ist. Ein Freizeichen ist daher kein Zeichen für ein unbesetztes Telefon.

Grundsätzliche Informationen zur Ausbreitung des Corona-Virus

(16.03.2020)

Zahlreiche Staaten in Europa, aber auch weltweit, haben ihre Grenzen geschlossen und auch andere Bereiche des öffentlichen Lebens stark eingeschränkt und reglementiert. Veranstaltungen werden untersagt, Gaststätten werden geschlossen, Schulen und Universitäten stellen den Betrieb ein. In vielen Ländern kann dies zentral durch die jeweilige Regierung angeordnet werden, in Deutschland hat jedes Bundesland einzeln für sich zu entscheiden. Aufgrund der unterschiedlichen Betroffenheit gab es viele Bundesländer, die nur sehr zögernd reagiert haben und erst in der letzten Woche gab es eine Abstimmung dazu, dass bundesweit die Kitas, Schulen und Universitäten geschlossen werden. Jedem der Entscheidungsträger ist bewusst, dass dies erhebliche persönliche und finanzielle Auswirkungen für jeden Einzelnen aber auch für die Volkswirtschaft insgesamt hat. Deshalb galt es abzuwägen, ob die Verbote und Einschränkungen angemessen sind oder eher wirtschaftlichen Schaden anrichten.

 

Die Entscheidung ist nunmehr gefallen, auch Einschränkungen und Verboten eine größere Bedeutung beizumessen. Hintergrund ist, dass die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 weiterhin hoch dynamisch ist. Die bisherigen Maßnahmen, wie Anordnung von Quarantäne und andere Versuche, die Ansteckungsketten zu unterbrechen, reichen nicht mehr aus. In jedem Bundesland steigt die Anzahl der infizierten Personen. Je Größer die Zahl der infizierten Personen, desto höher ist auch die Belastung für das Gesundheitssystem und die Gesundheitsbehörden. Ausgehend von der schlimmen Entwicklung in Norditalien versuchen daher jetzt die Gesundheitsbehörden in Deutschland, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ansteckung einer größeren Anzahl von Personen zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Da es noch nicht so viele Betroffene gibt, schätzen immer noch viele Menschen das Risiko als nicht vorhanden oder zu gering ein. Dabei übersehen sie die Entwicklung in anderen betroffenen Ländern, die teilweise früher und restriktiver reagiert haben. 

 

Sinn und Zweck aller Reglungen von Bund, Land und Kommune ist es, die Anzahl der Kontakte zu verringern und damit Ansteckungsketten zu minimieren oder zu unterbrechen. An diesem Ziel müssen sich Entscheidungen messen lassen.

FFH-Managementplan Oberes Temnitztal Ergänzung - 1. Entwurf

(11.02.2020)

Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg informiert darüber, dass der 1. Entwurf des Managementplans für das FFH-Gebiet Oberes Temnitztal Ergänzung zur öffentlichen Einsicht bereitgestellt wird.

 

Die Unterlagen stehen zum Download bereit unter: https://www.natura2000-brandenburg.de/projektgebiete/ostprignitz-ruppin/oberes-temnitztal-ergaenzung/berichte-karten/

 

Zudem liegen der Plan sowie die dazugehörigen Karten aus. Die Unterlagen sind in der Zeit vom Montag, den 02.03.2020 bis Montag den 30.03.2020 im Amt Temnitz, Zimmer 107, Bergstraße 2 in 16818 Walsleben zu den Dienststunden des Amtes Temnitz

Montag: 8.00 Uhr – 13.00 Uhr

Dienstag: 8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Mittwoch 8.00 Uhr – 13.00 Uhr

Donnerstag: 8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag: 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

für jedermann einsehbar.

 

 

Darüber hinaus können weitere Termine zur Einsichtnahme telefonisch unter der Telefonnummer 033920 675-31 (Frau Kolmetz) oder per E-Mail unter nadine.kolmetz@amt-temnitz.de vereinbart werden.

Hinweise, die bis zum 30. März eingehen, können in den Plan aufgenommen werden, bevor dieser fertiggestellt wird.

 

Hinweise und Anregungen zu dem Entwurf können an das zuständige Planungsbüro gerichtet werden:

LB Planer+Ingenieure GmbH

Ansprechpartnerin: Frau Hartmann

Eichenallee 1a

15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375 / 25 22 45

E-Mail: info@lbplaner.de

 

Das Gebiet Oberes Temnitztal Ergänzung zählt zu den rund 600 Natura 2000-Gebieten im Land Brandenburg. Für die Gebiete sollen in Zusammenarbeit von Planungsbüros, Landeigentümern und Nutzern Schutz- und Bewirtschaftungspläne (Managementpläne) erstellt werden. Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg hat diese Arbeiten für das Gebiet koordiniert und das Fachplanungsbüro Luftbild Brandenburg GmbH mit der Erstellung beauftragt. Die verantwortlichen Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren maßgebliche Arten und Lebensräume vor Ort untersucht und im Austausch mit den regionalen Landeigentümern und Nutzern sowie Vertretern der Gemeinde und den zuständigen Behörden Schutz- und Bewirtschaftungsmaßnahmen formuliert, die in dem Managementplan festgehalten wurden.

Weitere Infos unter: www.natura2000-brandenburg.de

Ansprechpartner Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg: Arne Lüder (0331 97164884, arne.lueder@naturschutzfonds.de)

 

Das Projekt der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raumes (ELER). Verwaltungsbehörde ELER: www.eler.brandenburg.de.Kofinanziert aus Mitteln des Landes Brandenburg.

Naturschutzpreis 2020

(11.02.2020)

Ab sofort ist es möglich, sich für den Brandenburger Naturschutzpreis 2020 zu bewerben oder Vorschläge dafür einzureichen. Einsendeschluss ist der 24. April 2020.

 

Weitere Informationen finden Sie als Anlage oder unter www.naturschutzfonds.de/mitmachen/naturschutzpreis.

[Flyer]

[Plakat]

Informationsblatt für Bauherren

(10.02.2020)

Alle vier Minuten ein Einbruch in Deutschland - unzureichend gesicherte Fenster und Türen überwinden Einbrecher mit einem Schraubendreher in weniger als 30 Sekunden.

 

Ein Einbruch in das eigene Zuhause bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Neben dem finanziellen Verlust bleibt bei vielen Betroffenen das Gefühl der Unsicherheit zurück. Hier kann viel getan werden - am besten gleich am Anfang. Bauherren können den kostenlosen Service der Polizei bereits in der Planungsphase des Baus nutzen.

 

In der Anlage finden Sie alle Kontaktdaten.

[Information für Bauherren]

Verkehrssicherheit und Tierschutz in einem Projekt

(04.02.2020)

Die Jagdgenossenschaft Mühlenberge hat mit einem Projekt die Verkehrssicherheit für Kraftfahrer erhöht und gleichzeitig die Gefahren für Wildtiere reduziert.

 

Herr Phillipp Scharschmidt von der Jagdgenossenschaft berichtet:

 

"Tierschutz für Jedermann

Am Samstag den 18.1.2020 trafen sich die Jäger der Jagdgenossenschaft Mühlenberge und der Vorstand der Jagdgenossenschaft Mühlenberge um Wildtierampeln im Revier anzubringen. Diese Multi-Wildschutz-Warner sollen in der Dämmerung und in der Nacht durch Scheinwerfer der vorbeifahrenden Fahrzeuge Lichtblitze erzeugen, die von den Wildtieren wahrgenommen werden. Das soll bewirken, dass die Tiere zum Stehen kommen und nicht die Straße queren. Hat das Auto den Straßenabschnitt passiert, werden die Tiere nicht weiter gestört. Diese Wildtierwarner wurden durch die Jagdgenossenschaft Mühlenberge in Abstimmung mit allen Beteiligten angeschafft. In anderen Jagdgenossenschaften im Amtsgebiet Friesack gibt es schon erste positive Erfahrungen mit solchen Warnern, wodurch die Mühlenberger einen Erfahrungsaustauch genießen konnten. Diese Warner helfen nicht nur den Verkehrsteilnehmern, sondern reduzieren auch den Verlust an Wildtieren. Einen 100% Schutz gibt es aber nicht.

Durch die fleißige Arbeit der Anwesenden konnten an dem Samstag ganze Straßenabschnitte damit ausgestattet werden. Im Anschluss gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Lagerfeuer und Grillwurst. "

Foto zur Meldung: Verkehrssicherheit und Tierschutz in einem Projekt
Foto: Verkehrssicherheit und Tierschutz in einem Projekt

Programmflyer der Volkshochschule

(21.01.2020)

Die neuen Programmflyer der Volkshochschule sind eingetroffen und liegen in der Amtsverwaltung aus.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.vhs-havelland.de.

[Volkshochschule Havelland]

Änderung der Öffnungszeiten des Bürgerservicebüros des Landkreises Havelland

(04.12.2019)

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich die Öffnungszeiten des Bürgerservicebüros des Landkreises Havelland an den Dienststellen Rathenow, Nauen und Falkensee ab Dezember 2019 wie folgt ändern:

 

Montag und Freitag:            9 bis 13 Uhr

Dienstag und Donnerstag:  9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr

 

Die Samstagsdienste bleiben wie gewohnt bestehen:

 

Dienststelle Rathenow: 

jeden 1. Samstag im Monat (07.12.2019; 04.01.2020 usw.)

Dienststelle Falkensee:

jeden 2. Samstag im Monat (14.12.2019; 11.01.2020 usw.)

Dienststelle Nauen:                  

jeden 3. Samstag im Monat (21.12.2019; 18.01.2020 usw.)

Festsetzung des Überschwemmungsgebietes des Großen Havelländischen Hauptkanals

(23.10.2019)

Das Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg setzt das Überschwemmungsgebiet des Großen Havelländischen Hauptkanals neu fest.

Der Große Havelländische Hauptkanal durchfließt weite Teile des Amtsbereiches. Insofern haben die Festsetzungen des Überschwemmungsgebietes auch Auswirkungen für unsere amtsangehörigen Gemeinden.

Grundlage der Festsetzungen des Überschwemmungsgebietes ist ein simuliertes Hochwasser. Mit Rechenmodellen wurde anhand der vorhanden Topografie geprüft, wieweit sich das Wasser in der Umgebung ausbreiten könnte.

Dieser möglicherweise von einem Hochwasser betroffene Bereich soll als Überschwemmungsgebiet festgesetzt werden. Daraus ergeben sich in der Zukunft bestimmte Schutzbestimmungen, als auch Maßnahmen zur Vermeidung von nachteiligen Hochwasserfolgen.

Über den beigefügten Link erreichen Sie die Internetseite des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg zu den Überschwemmungsgebieten, die weitere allgemeine Informationen und auch einen Link zur Auskunftsplattform Wasser enthält.

http://www.mlul.brandenburg.de/info/ueberschwemmungsgebiete

Die Unterlagen liegen in Papierform im Zeitraum vom 28.10.2019 bis zum 30.11.2019 in den Räumen der Amtsverwaltung/Bauverwaltung aus.

"Kleine Piraten" bescheren Trainingsfahrt

(22.10.2019)

In der Zeitung "Lebensretter" der DLRG wurde folgender Artikel über die Kita Vietnitz gefunden:

 

AusschnittUrheber ist die DLRG, Zeitung "Lebensretter"

 

Wir danken den Mitglieder der DLRG für die freundliche Rückmeldung und Kontaktaufnahme mit der Kita Vietznitz.

Gute-Kita-Gesetz: Elternbeiträge für Einkommensschwache entfallen ab August

(11.07.2019)

Im Zusammenhang mit dem Gute-Kita-Gesetz des Bundes („Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung“) wird im Land Brandenburg die Beitragsfreiheit ab 1. August 2019 für Kinder ausgeweitet, deren Eltern eine der fünf folgenden Sozialleitungen beziehen:

 

- Arbeitslosengeld nach dem SGB II

- Sozialhilfe nach dem SGB XII

- Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

- Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz

- Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz.

 

Die entsprechenden aktuellen Leistungsbescheide müssen als Nachweis bei der Verwaltung des Amtes Friesack/Frau Moos vorgelegt werden. Die Beitragsfreiheit gilt solange wie die Bewilligung im Leistungsbescheid.

 

Durch die Kita-Beitragsbefreiungsverordnung des Landes Brandenburg werden ab dem 1. August 2019 außerdem Geringverdienende von den Elternbeiträgen freigestellt, die keine der fünf genannten Sozialleistungen erhalten, wenn das Netto-Einkommen der im Haushalt des Kindes lebenden Eltern im Kalenderjahr unter 20.000 € liegt. Hierfür sind die Einkommensnachweise und der Steuerbescheid für das Jahr 2018 bei Frau Moos mit der Bitte um Prüfung auf Beitragsfreiheit einzureichen.

 

Bitte kommen Sie zeitnah auf Frau Moos zu, um Ihre Befreiung vom Elternbeitrag zu beantragen. Erst nach dem Nachweis der Voraussetzungen für die Beitragsbefreiung können wie Sie beitragsfrei stellen. Die Befreiung gilt nicht für das Essengeld für das Mittagessen in der Kita.

 

Familien im Sozialleistungsbezug können sich für die Übernahme der Kosten für die Mittagsverpflegung im Rahmen des „Bildungs- und Teilhabepaketes“ an ihren zuständigen Sozialleistungsträger wenden. Darüber hinaus gibt es weiterhin für Eltern, die Elternbeiträge zahlen müssen, die Möglichkeit der Antragstellung beim Jugendamt des Landkreises Havelland auf Überprüfung einer möglichen Erstattung von Elternbeiträgen wegen Unzumutbarkeit gemäß § 90 Abs. 4 SGB VIII.

 

Kinder, die sich im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung befinden, werden ab dem 1. August „automatisch“ beitragsfrei gestellt. Anträge, Einkommensnachweise oder andere Nachweise der Eltern müssen in diesem Fall nicht beim Kita-Träger eingereicht werden.

 

Bei allen weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Amt Friesack. Zuständige Sachbearbeiterin ist Frau Moos. Sie erreichen Frau Moos unter der Rufnummer 033235 42-34 oder unter der Mail-Adresse i.moos@amt-friesack.de

 

Mit freundlichen Grüßen                              

 

                                                                                             

Christian Pust

Amtsdirektor

Fehlende Gelbe Säcke

(05.07.2019)

Am Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Friesack, dem Rathaus in Friesack, erhalten Sie grundsätzlich Gelbe Säcke zur Entsorgung von recyclingfähigem Restmüll mit dem Grünen Punkt.

 

Die Ausgabe der Gelben Säcke erfolgt als Serviceleistung gegenüber Ihnen als Bürgern als auch der Havelländischen Abfallwirtschaft, die für die Entsorgung zuständig ist.

 

Gelegentlich kommt es vor, dass wir trotz Meldung und Bestellung bei der HAW keine Gelben Säcke erhalten und diese leider nicht vorrätig sind. In diesen Situationen ist es wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter der Amtsverwaltung für das Nichtvorhandensein der Gelben Säcke kritisiert oder gar beschimpft werden.

 

Wir verstehen, dass Sie auf die Gelben Säcke für eine ordnungsgemäße Entsorgung angewiesen sind und möglicherweise extra einen Weg zum Rathaus auf sich genommen haben.

Wir können die Beschaffung und Auslieferung durch die HAW jedoch in keiner Art und Weise beschleunigen und beeinflussen.

 

Ich bitte Sie um Ihr Verständnis. Die Kritik am Nichtvorhandensein von Gelben Säcken ist jedoch gegenüber meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Amtsverwaltung unberechtigt und an der falschen Adresse.

 

Christian Pust

Amtsdirektor

Landesentwicklungsplan der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

(05.07.2019)

Am 01.07.2019 ist die brandenburgische Rechtsverordnung über den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in Kraft getreten. Der neue Landesentwicklungsplan wird üblicherweise als LEP HR abgekürzt.

 

In dem Landesentwicklungsplan werden die strategischen Ziele der Landesentwicklung dargelegt und festgeschrieben. Alle nachfolgenden Pläne wie Regionalpläne, Flächennutzungspläne als auch Bebauungspläne der Gemeinden müssen sich an diesen höherrangigen Zielen ausrichten bzw. mit ihnen in Einklang stehen.

 

Demzufolge haben die Festsetzungen des Landesentwicklungsplanes auch Auswirkungen für die mögliche Entwicklung unserer amtsangehörigen Gemeinden. Unsere Lage an der Bahntrasse ist ein positiver Faktor, da eine Entwicklung entlang der Bahntrassen gefördert werden soll. Gleichzeitig gibt es aber auch Festlegungen über Schutz des vorhandenen Freiraumes zwischen den Gemeinden, so dass die Neuausweisung von Baugebieten erschwert ist. Den Gemeinden wird ein begrenztes Flächenpotential zur Entwicklung von neuem Bauland zugewiesen.

 

Den Landesentwicklungsplan und die begleitenden Informationen können Sie über den beigefügten Link erreichen.

 

https://gl.berlin-brandenburg.de/landesplanung/landesraumordnungsplaene/artikel.672796.php

Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon

(11.06.2019)

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg teilte der Amtsverwaltung mit, dass auch im Landkreis Havelland sich Trickbetrüger am Telefon als Polizisten ausgeben, um ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Dabei nutzen sie eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf die Nummernanzeige ihrer Opfer die Notrufnummer 110 erscheinen lässt. Die Opfer werden eingeschüchtert, unter Druck gesetzt und sind oftmals nicht in der Lage, den Betrug rechtzeitig zu erkennen. Erfolgreiche Betrugstaten werden der Polizei erst bekannt, wenn Kinder, Verwandte, Nachbarn oder Bankmitarbeiter diese gegenüber der Polizei anzeigen.

 

Die Betroffenen sind über den Betrug so beschämt und entsetzt, dass sie sich scheuen, den Weg zur Polizei zu gehen, Es ist nicht selten, dass ältere Menschen sich nach der Tat verschulden, um die entstandene finanzielle Notlage gegenüber der eigenen Familie zu verdecken.

Die neue Drohnen-Verordnung

(02.04.2019)

Aus dem anliegenden Flyer können Sie sich über bestimmte Vorschriften zu Drohnen und ihrer Nutzung informieren.

[Flyer Drohnenverordnung]

[Drohnenverordnung]

Holzfeuer im Freien

(06.03.2017)

Zahlreiche Anträge und Anfragen erreichen die Amtsverwaltung in den letzten Tagen zu Osterfeuern. Gleichzeitig ist festzustellen, dass in vielen Ortsteilen des Amtes im Garten anfallende Reste verbrannt werden. Diese Tatsachen wollen wir zum Anlass nehmen, um Sie auf die bestehende Rechtslage im Land Brandenburg hinzuweisen.

 

  • Es darf nur trockenes und naturbelassenes Holz verbrannt werden (keine Grünabfälle, kein Grünschnitt).
  • Abfälle jeglicher Art dürfen nicht verbrannt werden.
  • Kein Holzfeuer bei anhaltender Trockenheit oder starkem Wind entzünden.
  • Löschmittel wie Wasser, Sand oder Feuerlöscher bereithalten.
  • Die Feuerstelle muss einen ausreichenden Abstand zu Gebäuden und brennbaren Materialien haben.
  • Das Feuer muss bei starker Rauchentwicklung oder Funkenflug sofort gelöscht werden.
  • Es gilt: Nicht mehr als 1 m in Höhe und Durchmesser!

 

Weitergehende und ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft. Die Zusammenfassung der geltenden Rechtslage erhalten Sie auch als Faltblatt.

 

Foto zur Meldung: Holzfeuer im Freien
Foto: Holzfeuer im Freien


Veranstaltungen

06.09.​2020
Friesacker Triathlon - Angelverein "Rhinluch Friesack" e.V.
Teilnehmer melden sich bitte verbindlich bis zum 26.08.2020 beim Vorstand an. [mehr]
 
24.10.​2020
18:00 Uhr
Anglerball - Angelverein "Rhinluch Friesack" e.V.
Kartenvorverkauf ab dem 30.08.2020 in der Gartenstraße 5a in Friesack [mehr]
 
07.11.​2020
Geflügelangeln - Angelverein "Rhinluch Friesack" e.V.
Teilnehmer melden sich bitte verbindlich bis zum 31.10.2020 beim Vorstand an. Teilnahmegebühr 5 € [mehr]
 
05.12.​2020
14:00 Uhr
Friesacker Weihnachtsmarkt
Auf der Wendeschleife, in der Schule und der Kita. Bühnenprogramm, Stände mit Geschenken, ... [mehr]
 
05.12.​2020
14:00 Uhr
 
 

Fotoalben


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10.08.2016:
 
14.04.2016:
 
17.02.2016:
 
07.01.2016:
 
16.07.2015:
 
13.05.2015:
 
12.05.2015:
 
07.05.2015:
 
09.04.2015:
 
25.02.2015:
 
25.11.2014: